Über mich

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Raus aus den alten Schuhen …

Bis vor kurzem hatte ich eigentlich alles in meinem Leben, was die Meisten für gut und wichtig halten: Ich hatte einen tollen und gut bezahlten Job, der mich in die ganze Welt brachte. Ich hatte viele Freunde, gelegentlich eine Beziehung und auch sonst ein abwechslungsreiches Leben.

Bis ich eines Morgens bemerkte, wie wahnsinnig schwer es mir fällt, aufzustehen und ins Büro zu gehen. In mir wuchs ein Widerstand. Zuerst ganz schwach wurde der Widerstand von Monat zu Monat immer stärker bis ich es nicht mehr aushielt. Mein ganzes (Arbeits-)Leben fühlte sich einfach nur noch zum k ……… an.

Ich entschied mich zu einem radikalen Schritt: ich habe gekündigt. Ganz spontan und ohne einen neuen Job in der Hinterhand zu haben. Ich war damals nur mir selbst verantwortlich, keine Kinder, keine Familie, kein Haus oder Auto, das ich abbezahlen musste.

Die ersten Wochen und Monate waren herrlich. Ich begann, mich mit dem Thema Spiritualität und Selbstfindung zu beschäftigen. Ich fand langsam wieder zu mir selbst. Aber dann wurde es schwierig.

Alles begann damit, dass ich mich selbstständig gemacht habe. Ich hatte mir viel Geld geliehen von Banken und Freunden – und bin ziemlich auf die Nase gefallen.Trotz aller Anstrengungen kam ich nicht mehr auf die Beine. Mir ging es immer schlechter. Frust, Angst, Schuld, Scham wurden immer grösser.

Ich habe gekämpft. Ich habe alles verkauft, was sich zu Geld machen liess. Ich habe gejobbt, Pakete ausgefahren, nur, um „meinen Laden“ wieder zum Laufen zu kriegen – ohne Erfolg. Ich habe mich intensiv mit den Ursachen für Mangel und Erfolglosigkeit beschäftigt – schliesslich war ich Therapeut. Aber nichts schien zu helfen.

Bis ich eines Tages einfach nicht mehr konnte. Das Leben zwang mich zur Aufgabe. Ich hatte keine Kraft und keine Ideen mehr, um weiterzukämpfen. Und in diesem kurzen Moment der Aufgabe lag die Lösung.

Ich habe erst später verstanden, dass ich mir um keinen Preis der Welt eingestehen wollte, dass ich gescheitert war. „Ich bin nicht gut genug!“, das war mein Glaubenssatz und je mehr ich gegen das Scheitern angekämpft habe desto schlimmer wurde die Situation. Erst mit der „Aufgabe“ dieses Glaubenssatzes konnte eine Veränderung in mein Leben treten.

Kurze Zeit später sind mir immer mehr Menschen begegnet, die in einer ähnlichen Situation steckten wie ich und die dankbar waren für jede Hilfe. Ich begann, Vorträge zu halten über meine Erfahrungen und über die Dinge, die mir geholfen haben,  um aus der Situation herauszukommen.

Und dann habe ich daraus Wörk-Shops entwickelt, um den Menschen nicht nur zu erzählen, dass es einen Weg raus aus Ihrer Krise gibt sondern um Ihnen ganz konkret zu zeigen, was Sie tun können, um diesen Weg auch selber zu gehen.

So habe ich meine neue Berufung gefunden: Menschen aus den unangenehmen Situationen heraus zu begleiten in denen ich selbst einmal drinsteckte.

Damit habe ich mein „altes“ Berufsleben hinter mir gelassen mit all der Enge und Schwere . Dafür sind echte, tiefe Freude und Zu-Frieden-Heit in mein Leben getreten.

Uns Allen steht ein Leben in Freude und Zufriedenheit zu. Auch Ihnen.

Und wenn Sie gerade auf der Suche sind nach Ihrem ganz individuellen Weg in die Freude, dann haben Sie in mir im wahrsten Sinne des Wortes einen Weg-Weiser gefunden.

Weise im Sinne von „erfahren“: Ich bin diesen Weg sehr intensiv gegangen und ich kenne die gefährlichen, anstrengenden Passagen. Und Weise im Sinne von „den Weg weisen“: Ich weiss, wo Sie hinwollen, denn ich bin schon da.

Wollen Wir los?

Ich freue mich auf Sie, Ihr

Christian Aufmkolk
Weg-Weiser

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